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Pfännerhall (Braunsbedra)

Pfännerhall mit neuen Dauerausstellungen wieder am Start

Das Diorama mit dem Waldelefanten sowie einem Seeadler und Mäusebussard. Es soll vor allem Kinder und Jugendliche ansprechen...
Die Ehrengäste und das ABORA-Team von der Zentralwerkstatt Pfännerhall (v.l.n.re.): Heike Vogel, Harald Lanta, Günter Eckardt, Andreas Proske, Dominique Görlitz, Steffen Schmitz und Roland Karge.
Die beiden Vereinsvorsitzenden Karge und Görlitz mit der Vorstellung des Kunstwerks.
Der große Moment der Präsentation vor den Gästen. Alle waren von der Inszenierung sehr angetan.
Der Rundgang führte auch durch die überarbeitete ABORA-Ausstellung.
Bürgermeister Steffen Schmitz und Dr. Dominique Görlitz in der neuen Seefahrtsabteilung ABORA IV. Im Hintergrund die ABORA IV bei der Befahrung der Caldera von Santorin.
Die Abora erwies sich als voll manövrierfähig im Windkessel von Santorin.

Unter großer Beteiligung von nah und fern eröffnete heute die Zentralwerkstatt Pfännerhall die neugestaltete Waldelefanten- und ABORA-Ausstellung in Braunsbedra. Die halbjährliche Schließung nutzten das ABORA- und Pfännerhall-Team, um die beiden Dauerausstellungen auf Vordermann zu bringen. Das Highlight ist natürlich das neue „Kolosseum von Braunsbedra“, das den gigantischen Waldelefanten in einer urzeitlichen Seenlandschaft präsentiert.

Seit Februar werkelten die Mitglieder des Vereins für Experimentelle Archäologie und Forschung Chemnitz e.V. an der Umgestaltung der alten Waldelefanten-Ausstellung. Mehr als 65 m² Wandfläche mussten bemalt werden, um den Eindruck einer Pleistozänen Seenlandschaft zu erwecken.

Heute reisten eine Reihe Ehrengäste, aber auch die Medien, wie Eingeschenkt TV oder die Mitteldeutsche Zeitung Merseburg an, Eindrücke und auch Emotionen der Gäste einzufangen. Die Grußworte wurden neben dem Bürgermeister von Braunsbedra Steffen Schmitz und Andreas Proske (Halloren-Gilde Halle) auch von Roland Karge (Pfännerhall), Günter Eckardt (Malermeister) und Dr. Dominique Görlitz (Kurator) gehalten.

Das neue Diorama zeigt den Waldelefanten zusammen mit riesigen Greifvögeln in einer pleistozänen Seenlandschaft, wie sie zwischen 300.000 bis ca. 50.000 Jahren in Mitteleuropa typisch war. Während des Braunkohletagebaus wurden über 20 vollständige Skelette des Rüsseltiers gefunden. Diese Art war größer als der ebenfalls ausgestorbene Mammut und der heute noch lebende afrikanische Elefant.

Auch die ABORA-Ausstellung erscheint wieder im neuen Glanze. Als neues Highlight wird nun erstmals der fertige Expeditionsfilm „ABORA IV – Im Kielwasser der Argonauten“ gezeigt. Auf Wunsch sogar in Englisch, um internationalen Touristen eine verständliche Fassung zu präsentieren.

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