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07.11.2018, Erste große ABORA Präsentation in der Lomonossow Universität Moskau

Mit Dr. Nikitin vor der Lomonossow-Universität kurz vor der Präsentation. Hier begann auch vor 50 Jahren die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Norwegen und Russland.

Dieses berühmte Bild wurde entstand nach Thors erster Rede an der Lomonossow-Universität. Dort traf er zum ersten mal Dr. Juri Senkwitsch.

Dekan Prof. Dobralobov eröffnete die Veranstaltung mit sehr warmen Worten.

Mitglieder des Geografischen Instituts und Gäste vor der Veranstaltung. Links von mir Juri Shevelov, Initiator des Treffens Heyerdahl/Senkewitsch.

Nach der Präsentation kamen viele Jugendliche und Studenten, um mehr Informationen über das Projekt zu erhalten.

Beide hatten sich vor über 50 Jahren in der Lomonossow Universität in dem Hörsaal kennen gelernt, in dem ich gestern meine erste große eigene Vorstellung der Pläne zur neuen Schwarzmeerfahrt vorstellte.

Der Fachbereich für Geographie unterstützt auch dieses Mal die Expeditionspläne, die sich auf die Spuren frühgeschichtlicher Händler der Trans-Kaukasus-Kulturen begibt. Der Dekan Prof. Dr. Dobralobov eröffnete die Veranstaltung und übergab dann an Dr. Sergey Nikitin und mich.

Das Publikum bestand aus Jung und Alt. Es folgte gespannt unseren Ausführungen über die Hintergründe und Ziele der Mission. Als Ehrengäste kamen der Botschaftsrat der bolivianischen Botschaft in der Russischen Föderation Dr. Walter Arancibia Alca, der Vertreter der Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Alexander Bugaev und der Vize-Präsident der Industrie- und Handelskammer Dimitri Kuruschikin.

Die ABORA IV Expedition soll im nächsten Jahr entlang der „Seidenstraße des Nordens“ das Schwarze mit dem Mittelmeer verbinden. Die Fahrt der ABORA IV wird einen wichtigen Beitrag zur Verständigung der beteiligten Nationen leisten (USA, Russland, Türkei, Armenien, Bulgarien, Bolivien, Griechenland, Ägypten und Deutschland). In der Geschichte der Völker haben friedlicher Handel und kulturelle Kooperationen von je her dazu beigetragen, politische und auch ökonomische Differenzen zu beseitigen oder wenigstens zu verbessern.

Daher wollen wir mit der Fahrt der ABORA IV wieder Brücken bauen, die helfen, einander besser zu verstehen und sich wieder aufeinander zu zubewegen. Unter dem Motto – Sailing for Peace – werden wir unseren Beitrag leisten, um für friedliche Koexistenz und Völkerverständigung Segel zu setzen.

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